Du hast Lust auf ein komplettes italienisches Menü? Unter Menu italiano habe ich einige Ideen zusammengestellt. Auf Italien.de gibt es eine gute Erklärung der wichtigsten Begriffe. Und noch einige Rezepte zum Ausprobieren. Je nach Region unterscheiden sich die Speisen sehr stark, die Italiener bleiben oft ihrer Region treu. Bei uns geht es da schon eher querbeet mit den verschiedenen Leckereien.

Übersicht menu italiano
La dolce vita
Essen gehen in Italien
Ristorante, Trattoria oder Osteria?
Bar & Caffè – Das Wohnzimmer der Italiener
Was du im italienischen Restaurant beachten solltest
Die Menüfolge
Saluti dalla cucina
Antipasti
Zuppa
Pane
Pranza
Insalata – Salat
Primi Piatti
Secondi piatti
Dolce
Pizza
Pinsa, die noch wenig bekannte Schwester der Pizza
Brizza, die bayrische Pizza
Pizzette – Kleine Pizzahäppchen
La cucina povera
In den letzten Jahre ist eine Besinnung auf die einfache Küche in vielen Bereichen zu erkennen. “La Cucina Povera“, was wörtlich “die Küche der Armen” bedeutet, ist ein Trend hin zu weniger Fleisch, mehr Hülsenfrüchten und Gemüse sowie einfacher Zubereitung. Ich werde mich dem Thema widmen und nach Rezepten suchen und diese ausprobieren. Sobald ich fündig geworden bin, gibt es hier bald mehr darüber zu erfahren.
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La dolce vita
Essen gehört in Italien zum festen Bestandteil der Kultur und der Familie. Man trifft sich, isst ausgiebig zusammen, unterhält sich und verbringt oft mehrere Stunden gemeinsam. Zwischen den einzelnen Gängen ist meist viel Zeit zum Reden, Tanzen und sich Wohlfühlen. Zunächst möchte ich die einzelnen Gänge kurz erläutern. Im zweiten Teil findest Du dann Vorschläge für die einzelnen “Stationen”.
Essen gehen in Italien
In Italien ist Essen kein bloßes Sättigungsritual, sondern ein soziales Ereignis. Wer sich in den „Stivale“ (den Stiefel) begibt, sollte ein paar kulturelle Feinheiten kennen, um nicht als typischer „Turista“ aufzufallen.
Ristorante, Trattoria oder Osteria?
Früher waren die Unterschiede strikt an Preis und Anspruch gekoppelt. Heute verschwimmen die Grenzen oft, aber als Faustregel gilt:
Ristorante
Die gehobene Variante. Hier erwartet dich ein professioneller Service, eine umfangreiche Weinkarte und oft eine etwas förmlichere Atmosphäre.
Trattoria
Ein Familienbetrieb. Die Küche ist bodenständig, regional und oft preiswerter als im Ristorante. Hier gibt es keine Sterneküche, sondern „Mamma“ steht am Herd.
Osteria
Ursprünglich waren dies Weinbars, in denen man nur kleine Häppchen aß. Heute sind es oft gemütliche, rustikale Lokale mit einer kleinen, täglich wechselnden Karte.
Pizzeria
Der Name ist Programm, oft wird hier erst abends der Holzofen angefeuert.
Rosticceria
Perfekt für den schnellen Hunger. Hier gibt es fertige warme Speisen (wie Brathähnchen oder Lasagne) zum Mitnehmen oder zum schnellen Verzehr im Stehen.
Enoteca
Ein Weinladen, in dem man exzellente Weine direkt mit kleinen Spezialitätenplatten (Taglieri) probieren kann.
Bar & Caffè – Das Wohnzimmer der Italiener
In Deutschland ist ein „Café“ ein Ort für Kuchen am Nachmittag, und eine „Bar“ ein Ort für Cocktails am späten Abend. In Italien verschmelzen diese Konzepte zu einem sozialen Dreh- und Angelpunkt, der den ganzen Tag über funktioniert.
Hingegen sind in Italien Bar und Caffè oft ein und dasselbe. Sie sind die erste Anlaufstelle des Tages und begleiten die Italiener bis in die Nacht.
Der Vormittag (Colazione)
Morgens ist die Bar der Ort für das schnelle Frühstück (Colazione). Man trinkt seinen Cappuccino und isst ein Cornetto (das italienische Croissant) – meistens im Stehen direkt am Tresen (al banco). Das ist günstiger und geht schneller.
Mittags (Pranzo veloce)
Viele Bars bieten zur Mittagszeit belegte Panini, Tramezzini (dreieckige Sandwiches) oder sogar ein kleines Piatto del Giorno (Tagesgericht) an. Es ist die informelle Alternative zum Restaurant.
Der Nachmittag
Hier gibt es Gelato, kleine Gebäckstücke (Pasticcini) oder einfach den nächsten Espresso.

Der Abend (Aperitivo)
Ab ca. 18:00 Uhr verwandelt sich die Bar. Man bestellt einen Spritz oder einen Negroni. Das Besondere: Oft bekommt man dazu kleine Snacks wie Chips, Oliven oder sogar kleine Häppchen vom Buffet gratis dazu.

Wichtige Faustregel: „Al Banco“ vs. „Al Tavolo“
Das ist der wichtigste Tipp für deine Leser: In italienischen Bars gibt es oft zwei Preiskategorien.
Al Banco (am Tresen)
Du zahlst den Standardpreis (oft ca. 1,20 € bis 1,50 € für einen Espresso).
Al Tavolo (am Tisch)
Sobald du dich setzt und bedient wirst, kann der Preis für denselben Kaffee deutlich steigen (manchmal das Doppelte oder Dreifache), da du für den Service und den Sitzplatz zahlst.
Spezielle Formen, die man kennen sollte
Pasticceria
Ein spezialisiertes Café, das den Fokus auf feine Backwaren, Torten und Gebäck legt. Hier ist die Qualität der Süßspeisen oft noch einmal höher als in der normalen Bar.
Autogrill
Klingt unromantisch, ist aber Kult! Die Raststätten an der Autobahn sind in Italien oft erstaunlich gut und bieten von der schnellen Pasta bis zum erstklassigen Espresso alles, was das Herz begehrt.
Die Goldenen Regeln der italienischen Bar
Wer sich wie ein Local bewegen möchte, sollte diese fünf Punkte kennen:
Zuerst zur Kasse (Scontrino)
In vielen traditionellen Bars geht man zuerst zur Kasse, bestellt, bezahlt und geht mit dem Beleg (Scontrino) zum Tresen, um sein Getränk zu ordern.
Im Stehen ist es günstiger
Ein Espresso al banco (am Tresen) kostet oft nur rund 1,20 € bis 1,50 €. Sobald du dich an einen Tisch setzt (al tavolo), zahlst du für den Service und den Platz meist das Doppelte oder mehr.
Kein Cappuccino nach 11:00 Uhr
Milchhaltige Kaffees gelten als Frühstück. Wer nach dem Mittagessen einen Cappuccino bestellt, outet sich sofort als Tourist. Danach trinkt man Caffè (Espresso) oder Caffè Macchiato.
Bestelle einfach einen „Caffè“
Wenn du einen Espresso möchtest, sag einfach „Un caffè, per favore“. Das Wort „Espresso“ wird in Italien fast nur benutzt, um die Zubereitungsart zu beschreiben, nicht das Getränk selbst.
Der heilige Aperitivo
Zwischen 18:00 und 20:00 Uhr ist Bar-Zeit! Bestellst du einen Drink (z. B. Spritz oder Negroni), werden oft kostenlose Snacks wie Oliven, Chips oder kleine Focaccia-Stücke serviert.

Wenn Du besonders mutig bist, bestell einen Caffè Corretto – einen Espresso „korrigiert“ mit einem Schuss Grappa oder Sambuca. Der perfekte Abschluss nach einem üppigen italienischen Abendessen!
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Was du im italienischen Restaurant beachten solltest
In Italien wird oft erst ab 19:30 oder 20:00 Uhr zu Abend gegessen. Wer um 18:00 Uhr vor der Tür steht, findet meist nur verschlossene Schranken vor.
Coperto (Gedeck)
Wundere dich nicht über 1,50 € bis 4,00 € extra auf der Rechnung. Das ist das Coperto – eine Gebühr für das Gedeck und das Brot. Trinkgeld ist deshalb in Italien eigentlich nicht obligatorisch, aber bei gutem Service freut man sich über ein paar Euro auf dem Tisch (nicht auf der Rechnung!).
Die Beilagen-Falle
Fleisch- und Fischgerichte (Secondi) kommen meist „nackt“. Wenn du Kartoffeln oder Gemüse möchtest, musst du diese extra unter Contorni bestellen.
Wasser und Kaffee
Man bestellt meist eine große Flasche Wasser (naturale oder frizzante) für den Tisch. Und ganz wichtig: Cappuccino trinkt man in Italien nur zum Frühstück. Nach dem Essen bestellt man einen Caffè (Espresso).
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Die Menüfolge
Ein klassisches Menü besteht aus Antipasto (Vorspeise), Primo Piatto (Pasta, Risotto oder Suppe), Secondo Piatto (Fleisch oder Fisch) mit Contorno (Beilage) und dem Dolce. Keine Sorge: Du musst nicht alles bestellen! Es ist völlig okay, nur eine Pasta oder eine Hauptspeise zu wählen.
Saluti dalla cucina
Pane steht meist auf dem Tisch oder wird dorthin gestellt, wenn die Gäste kommen. Gelegentlich gibt es auch schon mal Bruschetta vorweg.





In Italien wird gelegentlich das “coperta” erhoben. Der Wirt lässt sich für das Eindecken der Tische bezahlen, oft gibt es in den Touri Gegenden dann nur ein paar Grissini und Papierservietten. Aus meiner Sicht eine wahre Unsitte.
Bei einem guten italienischen Restaurant, so wie ich es oft kennengelernt habe, wird der Gast freundlich empfangen und es gibt etwas Brot dazu Olivenöl und Balsamico, manchmal auch ein paar Oliven oder gar Bruschetta oder kleine Pizzahäppchen unaufgefordert und ohne diese im Nachhinein in Rechnung zu stellen.
Ähnlich wie beim Amuse Gueule dient das Saluti dalla cucina dazu die Gäste während des Gesprächs zu kulinarisch zu unterhalten und auf das Kommende vorzubereiten.
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Antipasti
Meist startet das “menu alla italia” mit einer Antipasti (Vorspeise). Bei größeren Festen kann es eine Zuppa (Suppe) geben, selten in Kombination mit Antipasti. Das Wort stammt von “ante pasta” was soviel wie “vor der Pasta” bedeutet.

Regionale Unterschiede
Jede Region hat ihre typischen Antipasti. In Ligurien z.B. Focaccia, oder Pesto Genovese, in der Toskana Bruschetta oder Crostini mit Pecorino oder Mortadella und im Friaul die Polenta.
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Zuppa





Auch eine Suppe kann es als Vorspeise geben.
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Pane


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Pranza
Das Mittagessen (pranza) ist die Hauptmahlzeit am Tag. Zum Abendessen (cena) gibt es entweder Reste oder Kleinigkeiten. Manchmal auch eine Pizza. Zur Pizza isst man im Übrigen niemals Salat. Insalata gibt es mittags oder nur mit Pane (Brot)

















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Insalata – Salat










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Hauptgang
Der Hauptgang wird in zwei Teile aufgeteilt: primi piatti (die erste Platte) und secondi piatti (die zweite Platte). Die primi piatti besteht meist aus Pasta, Gnocchi oder kohlehydrathaltigen Speisen ohne Beilage. Es kann auch zuppa al primi piatti serviert werden.
Primi Piatti






































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Secondi piatti
Die secondi piatti besteht meist aus Fleisch oder Fisch mit Gemüse. Die Sättigungsbeilage gab es schon in der ersten Runde und wird, anders als in Deutschland, nicht mit serviert.














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Nachtisch – dolce
Ein Nachtisch darf nicht fehlen. Es gibt Gegenden in Norditalien, wo es gegen die guten Sitten verstößt, den Nachtisch zu vergessen.










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Italienische Käseplatte – Piatto con formaggi assortiti
Auch eine Käseplatte mit verschiedenen Käsen aus den unterschiedliche Regionen Italiens ist ein guter Abschluss für ein italienisches Menü.
Informationen zu den verschiedenen Käsen findest Du, wenn Du auf die Links zu den Bildern klickst.
Natürlich kannst Du auch Käse aus anderen Ländern nehmen. Die Gesamtübersicht zu Käse ist allerdings noch im Aufbau.















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Caffé
Und zum Schluss einen Caffé oder wie wir sagen, einen Espresso. Wie ist die Mehrzahl von Espresso? Espresso? Espressi? Nein, due cafe por favor!
Dazu gibt es häufig kleine Kekse wie Amarettini oder Cantuccini.

Der kleine Kaffee-Guide: Was bestelle ich wann?
In Italien gibt es keinen „Filterkaffee“. Wenn du die Bar betrittst, hast du diese (köstlichen) Optionen:
Caffè (bei uns Espresso)
Die Standardbestellung. Du erhältst einen klassischen Espresso. Stark, schwarz, mit perfekter Crema.

P.S.: Und auf keinen Fall den Café zum Nachtisch trinken. Den gibt es erst ganz zum Schluss.
Caffè Doppio
Ein doppelter Espresso für den extra Wachmacher.
Caffè Macchiato
Ein Espresso mit einem kleinen Klecks warmem Milchschaum („macchiato“ bedeutet „gefleckt“).
Caffè Latte: Ähnlich wie unser Milchkaffee, serviert im hohen Glas.
Latte Macchiato
Viel Milch, wenig Kaffee – meist eher für Kinder oder Touristen, aber überall verfügbar.
Caffè Americano
Wenn dir der Espresso zu stark ist. Das ist ein Espresso, der mit heißem Wasser gestreckt wird.
Caffè Lungo
Ein „langer“ Kaffee. Hier läuft einfach mehr Wasser durch das Sieb der Espressomaschine. Er ist dünner als ein Espresso, aber bitterer.
Caffè Ristretto
Das krasse Gegenteil zum Lungo. Extrem konzentriert, sehr wenig Wasser, purer Geschmack.
Affogato al caffè
Der Affogato al caffè ist ein kleiner espresso, der über eine Kugel Vanilleeis gegossen wird. Also Caffè und Eis gleichzeitig. Sehr lecker!

Caffè Shakerato
Der perfekte Sommer-Drink! Espresso wird mit Eiswürfeln und Zucker im Cocktail-Shaker schaumig geschlagen und meist im Martiniglas serviert.

Cappuccino
Der Klassiker mit viel Milchschaum. Wichtig: Denkt an die 11:00-Uhr-Regel!
P.S.: Nie einen Cappuccino nach dem Essen bestellen. Der wird in Italien nur zum Frühstück getrunken.
Caffè correcto
Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „korrigierter Kaffee“. In Italien ist man der Meinung, dass ein normaler Espresso manchmal eine kleine „Korrektur“ durch einen Schuss Alkohol vertragen kann, um die Verdauung anzukurbeln oder einfach den Geschmack abzurunden.
Meistens wird er mit Grappa (Tresterschnaps) „korrigiert“. Ebenfalls sehr beliebt sind Sambuca (Anislikör), Brandy oder in manchen Regionen auch Venezia (ein Kräuterlikör).
Ramazzotti Crema mit Espressoeiswürfeln
Kein Caffè aber ein Ramazotti mit Caffè Geschmack.

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Menu italiano
Pane
Antipasti
Basilikum-Pesto
Gebratene Zucchini
Insalata Caprese – Italien pur
Italienische Brotaufstriche
Mediterraner Tomatenaufstrich
Mediterranes Kräuter-Pesto
Mozzarella-Tomate-Basilikum
Pancetta – Italienischer Bauchspeck
Parmesan Zucchini – Antipasti
Pesto Genovese
Pizzette Prosciutto
Thymian Pesto
Tomate Mozzarella
Überbackene Aubergine
Vitello tonnato
Vitello tonnato mit frittierten Kapernäpfel
Zucchine alla griglia
Zucchini mit Tomatenmark und Parmesan überbacken – Antipasti
Zuppa
Sardische Fischsuppe
Tomatensuppe
Tomatencremesuppe
Zuppa di pomodoro al ginepro
Primi piatti
Fettuccine Di Salmone e Spinaci
Fettuccine mit Rote-Linsen-Bolognese
Gebratene Gemelli mit Frühlingszwiebeln
Gnocchi al forno
Mediterranes Ofengemüse
Parmigiana di melanzane
Parmigiana – Originalrezept
Pasta alla Genovese
Pasta mare i monti
Pasta mit Salsiccia
Penne all’arrabbiata
Pici alle vongole – toskanische Spaghetti mit Venusmuscheln
Ragù alla bolognese mit Tagliatelle
Tagliatelle alla cipola – Tagliatelle mit Zwiebeln
Tagliatelle con verze e fagioli
Zucchinispaghetti mit Linsenbolognese
Zucchini im Tomatenbett überbacken mit Mozzarella
Spaghetti
aglio e olio e erbe
alla putanesca
al pomodoro
ammuddicata
bolognese
carbonara
con coze
con Pollo e Salsa di Pomodoro Peperoni
mit Rote-Linsen-Bolognese
pomodoro
Secondi piatti
Asparagi alla parmigiana – Grüner Spargel mit Parmesan überbacken
Asparagi verdi al forno alla valdostana – Grüner Spargel überbacken
Involtini – italienische Kalbfleischröllchen
Lasagne al forno – spürbar anders
Ossobuco alla Milanese
Pollo al forno al salsa di pomodoro
Pollo al birra
Polpette alla Toskana
Saltimboca alla Romana
Scampi al forno
Tonno al forno
Beilagen zu Secondi Piatti
Fagioli fritti – frittierte Bohnen
Mediterranes Ofengemüse
Romanesco siciliano con capperi e limone
Dolce
Gelati
Panna Cotta mit Pflaumenmus
Panna cotta
Sorbetto
Tiramisu
Zabaione
Colazione – Frühstück
Sonstiges
Isst man in Italien Nudelsalat? Ich bin mir da nicht sicher, ob das in Deutschland erfunden wurde. Egal, schmeckt lecker.
Italienischer Nudelsalat – Insalata di pasta
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Pasta Saucen
Pastasaucen findest Du im Beitrag unter dem Link.

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Bevande – Getränke
Acqua
Zum Menu italiano gibt es auf jeden Fall acqua (Wasser). Das muss nicht immer Pellegrino sein. Meist ist es eine Karaffe mit frischem (Leitungs-)Wasser. Das teure, in Flaschen abgefüllte Wasser ist für die Gastronomie und den Export bestimmt.
Vino
Klar, dass man in Italien auch einen Vino zum Essen trinkt, passend zum jeweiligen Gang. Der Italiener betrinkt sich aber nicht beim Essen. Es gilt als äußerst unschicklich, wenn man in Italien betrunken ist.
Birra
Bier gibt es eher selten zum Essen.
Aperitivo und digestivo
Zum traditionellen Menu italiano gibt es auf Wunsch vorweg einen aperitivo, zum Beispiel einen Aperol Spritz oder einen Limoncello Spritz, und zum Schluss einen Grappa, einen Limoncello oder einen Kräuterschnaps Amaro. Letzterer kann ein Ramazotti sein.
















Weitere italienische Drinks

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Pizza
Natürlich gehört die Pizza, die weltweit einen unvergleichlichen Siegeszug angetreten hat mit dazu. Hier ein paar Vorschläge:









Carciofi e Cipolle
Fichi e caprino
Formaggio
Frutti di mare
Gamberetti
Manzo
Manzo e rucola
Marinara
Marinara mit Mehl farina label rouge T65
Margherita
Napoli
Napoli mit Artischocken
Prosciutto
Radicchio-Chicorée-Pizza mit Taleggio
salami con aglio e capperi
Salmone
Siciliana – mit Sardellen, Oliven und Kapern
Tonno con cipolla e peperoni
Tonno e gamberetti
Pizza Tonno mascarpone
Tonno-Pomodoro-Basilico









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Pinsa, die noch wenig bekannte Schwester der Pizza
Pinsa mit Feigen und Burrata – die Pizza-Alternative

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Brizza, die bayrische Pizza
Bestimmt dreht es dem einen oder anderen Pizza Fan den Magen um, wenn er von der bayrischen Pizza, der Brizza hört, die mit süßem Senf, Weißwurst und Radieschen belegt ist. Der Mutige gibt sich einen Ruck, probiert’s aus und ist erstaunt.




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Pizzette – Kleine Pizzahäppchen
Pizzahäppchen Tomate, Aubergine Zucchini







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Ideen für die Tisch Deko

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Italienische Gewürzmischungen
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Bezugsquellen
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Menu italiano – Cucina Italiana – Italienische Rezeptideen. Menu italiano – Essen ist in Italien ein kultureller Bestandteil

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