Rumpsteak medium

Rumpsteak medium

Rumpsteak medium ist einfach gemacht, wenn Du die Grundlagen der Zubereitung kennst. Für mich gehört ein gutes Rumpsteak immer noch zu den einfachsten und gleichzeitig besten Fleischgerichten überhaupt.

Mit der richtigen Pfanne, hoher Hitze und etwas Gefühl für die Garzeit gelingt zuhause schnell ein Steak wie im Steakhaus. In diesem Artikel findest Du Tipps zur Zubereitung, Kerntemperaturen, typische Fehler sowie viele klassische Varianten vom Pfeffersteak bis zum Zwiebelrostbraten.

 

Rumpsteak Übersicht

Zubereitung von Rumpsteaks
Vergleichstabelle der Garstufen
Welches Fleisch eignet sich für Rumpsteak?
Häufige Fehler bei der Zubereitung von Rumpsteak
Beliebte Rumpsteak-Varianten
Weitere Rumpsteak Rezepte
Was kann man noch mit Steaks machen?
Häufig gestellte Fragen zu Rumpsteaks (FAQ)


Rumpsteak

Das Rumpsteak, auch bekannt als Rückensteak, ist ein beliebter Klassiker unter den Steaks und überzeugt mit seinen einzigartigen Eigenschaften:

Rumpsteak
Rumpsteak

Herkunft

Entstammt dem hinteren Rückenbereich des Rindes, dem sogenannten Roastbeef. Je nach Region und Tradition kann die Schnittführung variieren. Weitere Infos zum Rindfleisch findest Du auf der verlinkten Seite,

Merkmale

Marmorierung – Durchzogen von feinen Fettäderchen, die für Saftigkeit und Geschmack sorgen.

Festigkeit – Im Vergleich zu anderen Steaks wie Filet etwas fester, aber dennoch zart.

Geschmack – Kräftig und intensiv mit einem charakteristischen Rindfleischgeschmack.

Form – Typischer Fettrand, der beim Braten oder Grillen für zusätzlichen Geschmack sorgt.

Größe – Variiert, liegt meist zwischen 200 und 400 g.

Besonderheiten

Vielseitigkeit – Geeignet zum Grillen, Braten und Kurzbraten.

Preis – Im Vergleich zu anderen Edelstücken meist günstiger.

Perfekt für Anfänger – Aufgrund der Robustheit verzeiht es auch kleine Zubereitungsfehler.

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Zubereitung von Rumpsteaks

Tipp vom Grillort
Tipp vom Grillort

Tipp vom Grillort

Meine Steaks hole ca. 1 h vor dem Grillen oder Braten aus dem Kühlschrank und lasse sie gut gesalzt bei Zimmertemperatur etwas anwärmen.

Viele glauben, ein gutes Steak sei kompliziert. Tatsächlich sind meist eher Ungeduld und zu wenig Hitze das Problem.

Rumpsteak medium

Rumpsteak medium

Rumpsteak medium ist einfach gemacht, wenn Du die Grundlagen der Zubereitung kennst.  Mit der richtigen Pfanne, hoher Hitze und etwas Gefühl für die Garzeit gelingt zuhause schnell ein Steak wie im Steakhaus.
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 15 Minuten
Ruhezeit 10 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 25 Minuten
Gericht Steak
Küche International
Portionen 1 Portion
Kalorien 450 kcal

Kochutensilien

  • 1 Pfanne idealerweise gusseiserne Steakpfanne

Zutaten
  

  • 1 Stück Rumpsteak Gewicht zwischen 180 und 400 g
  • Pflanzenöl
  • Pfeffer und Salz

Anleitungen
 

  • Steaks 1 h vor dem Grillen oder Braten aus dem Kühlschrank holen und gut gesalzt bei Zimmertemperatur etwas anwärmen lassen.
    Rumpsteak
  • Vor dem Braten das Steak gut (!) abtupfen, Es soll in der Pfanne braten und nicht kochen.
  • Die Pfanne sehr gut vorheizen und erst kurz vor dem Braten das Öl hinzugeben. Darauf achten, dass sich das Öl für hohe Temperaturen eignet. Olivenöl eignet sich dafür nicht.
  • Bei knapp 3 cm Dicke brate ich es anschließend in der heißen Steakpfanne je 1 min pro Seite an. Danach um ca. 90° versetzt nochmal 1 min pro Seite.
  • Anschließend entweder 12 min im Backofen bei 90 °C ziehen lassen. oder Pfanne vom Feuer ziehen und die Steaks auf der Kante ziehen lassen. (Nach 3 min drehen) 
  • Vor dem Ruhen kannst Du Olivenöl oder Butter sowie Pfeffer dazugeben.
  • Das Ergebnis ist perfekt, Rumpsteak medium ohne Saft Austritt.
    Rumpsteak
Keyword Rumpsteak, Steak

Anrichten und Servieren

Das Rumpsteak auf vorgewärmte Teller legen, mit Pfeffer und Salz bestreuen und sofort servieren.

Rumpsteak medium
Rumpsteak medium

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Vergleichstabelle der Garstufen

GarstufeKerntemperaturBeschreibung
Rare48–52 °Cinnen fast roh
Medium Rare52–54 °Croter Kern
Medium54–56 °Crosa Kern
Medium Well56–60 °Cleicht rosa
Well Doneab 60 °Cdurchgegart

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Welches Fleisch eignet sich für Rumpsteak?

Black Angus

Black Angus Rinder stammen ursprünglich aus Schottland und gehören weltweit zu den beliebtesten Fleischrassen für Steaks. Das Fleisch zeichnet sich durch eine feine Marmorierung aus, die das Rumpsteak besonders saftig und aromatisch macht. Durch den höheren Fettanteil bleibt ein Black-Angus-Rumpsteak beim Braten oder Grillen schön zart und entwickelt kräftige Röstaromen. Besonders in Steakhäusern wird Black Angus häufig für hochwertige medium gebratene Steaks verwendet.

Charolais

Charolais-Rinder stammen ursprünglich aus Frankreich und gehören zu den bekanntesten Fleischrassen Europas. Das Fleisch zeichnet sich durch eine feine Faserung, eine gute Marmorierung und einen kräftigen Rindfleischgeschmack aus. Besonders als Rumpsteak eignet sich Charolais hervorragend, da das Fleisch zart bleibt und beim Braten oder Grillen saftig wird. In vielen Steakhäusern wird Charolais-Beef wegen seiner hohen Fleischqualität und des aromatischen Geschmacks geschätzt.

Dry Aged

Beim Dry Aging reift das Rindfleisch mehrere Wochen unter kontrollierten Bedingungen am Knochen oder als großer Fleischzuschnitt. Durch die Trockenreifung verliert das Fleisch Wasser, wodurch sich der Geschmack intensiviert und das Rumpsteak besonders aromatisch und zart wird. Typisch sind leicht nussige und kräftige Aromen, die vor allem Steakliebhaber schätzen. Dry Aged Rumpsteaks eignen sich besonders gut zum kurzen, heißen Anbraten oder Grillen medium

Färse

Als Färse bezeichnet man ein weibliches Rind, das noch nicht gekalbt hat. Das Fleisch gilt als besonders zart und fein marmoriert, wodurch sich Färsenfleisch hervorragend für saftige Rumpsteaks eignet. Viele Steakliebhaber schätzen den intensiveren Geschmack im Vergleich zu normalem Jungbullenfleisch. Durch die feine Fettverteilung bleibt das Steak beim Braten besonders aromatisch und saftig.

Galloway

Galloway-Rinder stammen ursprünglich aus Schottland und sind für ihr aromatisches, fein marmoriertes Fleisch bekannt. Die robuste Rinderrasse lebt häufig ganzjährig auf der Weide, was sich positiv auf Fleischqualität und Geschmack auswirkt. Galloway-Rumpsteaks gelten als besonders saftig und überzeugen durch ein kräftiges, leicht nussiges Aroma. Durch die natürliche Haltung und das langsamere Wachstum zählt Galloway-Fleisch bei vielen Steakliebhabern zu den besonderen Spezialitäten.

Hereford

Hereford-Rinder stammen ursprünglich aus England und gehören weltweit zu den beliebtesten Fleischrassen. Das Fleisch zeichnet sich durch eine feine Marmorierung, kräftigen Geschmack und eine gute Saftigkeit aus, wodurch es sich hervorragend für Rumpsteaks eignet. Besonders beim Grillen oder scharfen Anbraten entwickelt Hereford-Rind intensive Röstaromen. Viele Steakliebhaber schätzen Hereford-Fleisch als ausgewogene Kombination aus Zartheit und typisch kräftigem Rindfleischgeschmack.

Irish Beef

Irish Beef stammt überwiegend von Rindern, die fast das ganze Jahr auf grünen Weiden in Irland grasen. Durch die natürliche Haltung und das gemäßigte Klima gilt das Fleisch als besonders aromatisch, saftig und zart. Vor allem für Rumpsteaks wird Irish Beef gerne verwendet, da es eine gute Marmorierung mit kräftigem Rindfleischgeschmack verbindet. In vielen Steakhäusern gehört Irish Beef deshalb zu den beliebtesten Fleischsorten für medium gebratene Steaks.

Limousin

Rindfleisch von der Limousin-Rasse gilt als besonders aromatisch und feinfasrig. Die Tiere stammen ursprünglich aus Frankreich und liefern mageres, aber dennoch saftiges Fleisch mit intensivem Geschmack. Durch die gute Fleischstruktur eignet sich Limousin hervorragend für Rumpsteaks, die medium gebraten werden. Besonders Steakliebhaber schätzen die zarte Konsistenz und die ausgewogene Marmorierung.

Simmentaler

Rumpsteaks vom Simmentaler Rind sind für ihre feine Marmorierung und den kräftigen Fleischgeschmack bekannt. Das Fleisch bleibt beim Braten besonders saftig und entwickelt intensive Röstaromen. Durch die gute Fettverteilung eignet sich Simmentaler Beef hervorragend für medium gebratene Steaks. Vor allem in hochwertigen Steakhäusern und der gehobenen Gastronomie wird Simmentaler Rind gerne für Rumpsteaks verwendet.

Wagyu

Wagyu-Rindfleisch gilt als besonders exklusiv und ist für seine feine Fettmarmorierung bekannt. Dadurch wird ein Wagyu-Rumpsteak außergewöhnlich zart, saftig und entwickelt beim Braten ein intensives, leicht buttriges Aroma. Wegen des hohen Fettanteils reichen oft schon kleinere Portionen aus, da das Fleisch sehr gehaltvoll ist. Besonders beliebt sind Wagyu-Steaks bei Steakliebhabern, die Wert auf maximale Zartheit und ein besonderes Geschmackserlebnis legen.

Kobe Beef

Kobe Beef gehört zu den exklusivsten und teuersten Rindfleischsorten der Welt und stammt von speziell gezüchteten Wagyu-Rindern aus der japanischen Region Kobe. Charakteristisch ist die besonders feine Fettmarmorierung, die dem Fleisch eine außergewöhnliche Zartheit und einen intensiven Geschmack verleiht. Aufgrund des hohen Fettanteils wird Kobe Beef häufig etwas kleiner portioniert serviert als ein klassisches Rumpsteak. Beim Braten sollte das Fleisch nur kurz und schonend gegart werden, damit Aroma und Saftigkeit optimal erhalten bleiben.

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Häufige Fehler bei der Zubereitung von Rumpsteak

Ein gutes Rumpsteak braucht nicht viele Zutaten – aber die richtige Zubereitung macht den Unterschied. Mit ein paar einfachen Tipps lassen sich typische Fehler leicht vermeiden.

Steak direkt aus dem Kühlschrank braten

Ist das Fleisch zu kalt, gart es ungleichmäßig und bleibt innen oft roh.

Besser:
Das Rumpsteak etwa 30 bis 60 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Die Pfanne ist nicht heiß genug

Bei zu niedriger Temperatur bekommt das Steak keine schöne Kruste und beginnt eher zu kochen als zu braten.

Steaks in der gusseiserne Grillpfanne
Steaks in der gusseiserne Grillpfanne

Besser:
Pfanne oder Grill gut vorheizen. Erst wenn das Öl richtig heiß ist, kommt das Steak hinein.

Das falsche Öl oder Butter verwenden

Olivenöl verbrennt bei sehr hohen Temperaturen schnell und kann bitter werden.

Besser:
Hitzebeständige Fette wie:

Rapsöl
Sonnenblumenöl
Butterschmalz

verwenden. Du kannst nach dem Anbraten Butter oder Olivenöl dazugeben und das Steak dann ruhen lassen.

Das Steak ständig wenden

Zu häufiges Wenden verhindert eine gleichmäßige Krustenbildung.

Besser:
Das Steak nur einmal oder höchstens zweimal wenden.

Mit der Gabel ins Fleisch stechen

Dadurch tritt Fleischsaft aus und das Steak wird trockener.

Besser:
Eine Grillzange oder einen Pfannenwender verwenden.

Zu lange garen

Ein paar Minuten zu viel können aus einem saftigen medium Steak schnell ein trockenes well done machen.

Besser:
Mit einem Fleischthermometer arbeiten und die Kerntemperatur kontrollieren.

Bratenthermometer (Fleischthermometer)
Bratenthermometer (Fleischthermometer)

Für medium gilt:

etwa 54 bis 56 °C Kerntemperatur

Siehe auch: Vergleichstabelle der Garstufen

Keine Ruhezeit einplanen

Wird das Steak sofort angeschnitten, läuft viel Fleischsaft aus.

Besser:
Das Rumpsteak nach dem Braten 3 bis 5 Minuten ruhen lassen.

Den Fettrand nicht einschneiden

Ohne Einschnitte zieht sich der Fettrand zusammen und das Steak wölbt sich in der Pfanne.

Den Fettrand einschneiden
Den Fettrand einschneiden

Besser:
Den Fettrand leicht einschneiden, ohne ins Fleisch zu schneiden.

Zu früh salzen

Starkes Salzen lange vor dem Braten kann dem Fleisch Feuchtigkeit entziehen.

Besser:
Kurz vor oder direkt nach dem Braten salzen.

Bei diesem Punkt scheiden sich die Geister der Steak-Experten. Es gibt viel, die dazu raten das Steak 15 min vor der Zubereitung zu salzen und schwitzen zu lassen. Danach das Steak gut abtupfen. Dadurch wird die Kruste knuspriger. Ich habe das ausprobiert und bin davon begeistert.

Das Steak falsch anschneiden

Wird das Fleisch mit der Faser geschnitten, wirkt es oft zäher.

Besser:
Immer quer zur Fleischfaser schneiden.

Siehe auch mein Fail beim Tafelspitz:

Steak vom Tafelspitz
Steak vom Tafelspitz

Fazit

Mit der richtigen Temperatur, etwas Geduld und einem guten Stück Fleisch gelingt ein saftiges Rumpsteak medium auch zuhause wie im Steakhaus. 

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Beliebte Rumpsteak-Varianten

Ob Wiener Art, Tiroler Art oder mit Pfeffersauce – Rumpsteak wird in Restaurants und Gasthäusern in vielen regionalen Varianten serviert. Die Unterschiede liegen meist in Sauce, Beilagen und Toppings.

Rumpsteak nach Art des Hauses

Der Klassiker vieler Steakhaus- und Restaurantkarten. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich meist die ganz persönliche Spezialität des Hauses – oft mit besonderen Saucen, Kräuterbutter, Röstzwiebeln oder deftigen Beilage.

Kräuterbutter
Pfeffersauce
Gebratene Champignons
Grüne Bohnen im Speckmantel

Rumpsteak nach Bauernart

Eine sehr herzhafte Steak-Variante mit kräftigen Aromen und deftigen Beilagen. Knuspriger Speck, gebratene Zwiebeln und Bratkartoffeln machen dieses Gericht zu einem echten Klassiker der gutbürgerlichen Küche.

Speck
Zwiebeln
Bratkartoffeln
häufig mit Spiegelei

Rumpsteak Café de Paris

Ein Klassiker aus der französischen Küche, sehr aromatisch.

würzige Café de Paris Gewürzbutter

Dazu habe ich hier die passende Gewürzmischung zum selber machen für Dich:

Cafe de Paris Gewürzmischung
Cafe de Paris Gewürzmischung

Rumpsteak Elsässer Art

Diese Zubereitung kombiniert das Steak mit typischen Zutaten aus dem Elsass wie Speck und Zwiebeln. Die herzhafte Kombination sorgt für ein besonders würziges Aroma und passt hervorragend zu Bratkartoffeln oder knusprigem Baguette.

mit Zwiebeln und Speck
manchmal mit Weißweinsauce

Rumpsteak Englische Art

Bei dieser puristischen Version steht die klassische Steakhaus-Zubereitung im Vordergrund: außen kräftig angebraten, innen saftig und fast roh. So bleibt das Aroma des hochwertigen Rindfleischs besonders intensiv erhalten. Dazu gibt es frittierte Zwiebelringe.

Rumpsteak Gorgonzola

Rumpsteak Gorgonzola verbindet kräftig gebratenes Steak mit der würzigen Cremigkeit des italienischen Edelpilzkäses. Die aromatische Gorgonzola-Sauce passt besonders gut zu medium gebratenem Rumpsteak und sorgt für echtes mediterranes Feeling zuhause.

häufig mit Tagliatelle

Rumpsteak Hawaii

Rumpsteak Hawaii ist ein echter Klassiker der 70er- und 80er-Jahre-Küche. Die Kombination aus saftigem Steak, Ananas und überbackenem Käse sorgt für einen süß-herzhaften Geschmack, heute eher verpönt.

Ananas
Käse überbacken
Cocktailkirschen

Rumpsteak Jäger Art

Rumpsteak Jäger Art ist ein echter Klassiker der gutbürgerlichen Küche. Das saftig gebratene Steak wird traditionell mit einer herzhaften Champignon-Rahmsauce serviert und passt hervorragend zu Bratkartoffeln, Kroketten oder Spätzle.

Rumpsteak Madagaskar

Beim Rumpsteak Madagaskar trifft saftiges Steak auf eine kräftige Pfeffersauce mit feiner Schärfe. Die Kombination erinnert an klassische Steakhäuser und sorgt bis heute für echten Retro-Genuss.

Pfefferrahmsauce
oft flambiert mit Cognac

Pfeffersteak mit grünem Pfeffer
Pfeffersteak mit grünem Pfeffer

Rumpsteak Mexikanische Art

Rumpsteak Mexikanische Art bringt feurige Würze und südamerikanisches Flair auf den Teller. Mit Paprika, Chili, Mais und einer pikanten Sauce wird aus dem klassischen Steakgericht eine scharf-würzige Variante für alle, die es etwas temperamentvoller mögen. Auch huete noch häufig in mexikanischen Restaurants zu finden.

scharf gewürzt
Paprika
Chili
Mais
BBQ- oder Salsa-Sauce

Rumpsteak Meyerbeer

Rumpsteak Meyerbeer verbindet zartes Rindfleisch mit luxuriösen Zutaten wie Foie Gras und Trüffeln. Die edle Kombination stammt aus der klassischen französischen Küche und sorgt für ein besonderes Geschmackserlebnis. Nicht jedermanns Sache!

in Butter gebraten
halbe gebratenen Lammniere und Trüffelsauce

Rumpsteak Mirabeau

Rumpsteak Mirabeau verbindet saftiges Steak mit einer herzhaft-würzigen Garnitur aus Sardellen, Oliven und Kräutern. Diese traditionelle Zubereitungsart stammt aus der französischen Küche und verleiht dem Steak eine elegante mediterrane Note.

Sardellenfilet
blanchierte Oliven
Estragonblätter
Sardellenbutter

Rumpsteak nach Omas Art

Wenn früher ein gutes Stück Rindfleisch auf den Tisch kam, durfte es ruhig herzhaft und rustikal sein. Rumpsteak nach Omas Art kombiniert zartes Fleisch mit traditionellen Zutaten wie Bratkartoffeln, Zwiebeln und einer kräftigen Sauce.

Schmorzwiebeln
braune Sauce
Butterbohnen
Bratkartoffeln  

Rumpsteak Provence

Rumpsteak Provence bringt mediterranes Flair auf den Teller. Mit Kräutern der Provence, Knoblauch und Olivenöl erhält das saftige Steak eine aromatische Note wie aus Südfrankreich.

Kräuter der Provence
Knoblauch
Olivenöl
mediterranes Gemüse

Rumpsteak Strindberg

Beim Rumpsteak Strindberg trifft zartes Steak auf eine herzhafte Senf-Zwiebel-Kruste. Diese traditionelle Zubereitungsart sorgt für intensive Röstaromen und einen unverwechselbaren Geschmack.

Senf
Zwiebelwürfel
mit Mehl und Ei paniert

Rumpsteak Surf & Turf

Surf & Turf verbindet das Beste aus zwei Welten: aromatisches Rumpsteak und edle Meeresfrüchte. Besonders beliebt ist die Kombination mit Garnelen, Kräuterbutter und einem perfekt medium gebratenen Steak.

Surf 'n' Turf
Surf ’n‘ Turf

Im Bild ist zwar ein Filetsteak Surf ’n‘ Turf, das Prinzip ist aber das gleiche. Steak und Garnelen werden in unterschiedlichen Pfannen zubereitet.

Rumpsteak Tiroler Art

Herzhaft, deftig und typisch alpenländisch: Beim Rumpsteak Tiroler Art treffen kräftige Röstaromen auf Speck, in Bierteig gebackene Zwiebelringe und rustikale Beilagen. Eine beliebte Steakhaus-Variante für alle, die es würzig mögen.

Häufig mit Rösti
In der Südtiroler Variante auch mit Südtiroler Speck

Rumpsteak Wiener Art

Das Rumpsteak Wiener Art gehört zu den klassischen Steakhaus-Gerichten und kombiniert ein saftiges Steak mit knusprigen Röstzwiebeln und herzhaften Bratkartoffeln.

meist mit Röstzwiebeln
Bratkartoffeln
Kräuterbutter oder Jus

Rumpsteak Zwiebelrostbraten

Angelehnt an den schwäbischen Klassiker. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der regionalen Tradition, der Sauce und den Beilagen. Oft werden die Begriffe zwar ähnlich verwendet, aber ein echter schwäbischer Zwiebelrostbraten wird aus Roastbeef (Rostbraten) zubereitet.

Röstzwiebeln
kräftige Sauce
Spätzle oder Bratkartoffeln

Zwiebelrostbraten
Zwiebelrostbraten

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Weitere Rumpsteak Rezepte

Bistecca con pomodoro
Rump Steak mit Basilikum-Parmesan-Mayonnaise
Rumpsteak mit Kartoffel-Spargel Gratin
Rumpsteak mit Südtiroler Kartoffel-Käsecreme
Rumpsteak mit Süßkartoffeln und Kräuter-Béarnaise

Was kann man noch mit Steaks machen?

Worauf Du bei der Steak Zubereitung achten musst und welche Garstufen es gibt, erfährst Du im ausführlichen Artikel. Hier findest Du noch viele weitere Anregungen und Informationen rund um die Zubereitung von Steaks.

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Wie wird Rumpsteak international bezeichnet?

Je nach Land und Zuschnitt wird das Rumpsteak unterschiedlich bezeichnet. Dabei sind die Begriffe nicht immer exakt identisch, da sich Zerlegung und Fleischtraditionen unterscheiden.

Internationale Bezeichnungen für Rumpsteak

Land

Bezeichnung
DeutschlandRumpsteak
ÖsterreichRostbraten, Beiried
SchweizEntrecôte oder Rumpsteak
USAStrip Steak / New York Strip
GroßbritannienSirloin Steak
FrankreichFaux-Filet
ItalienControfiletto
SpanienLomo Bajo
ArgentinienBife de Chorizo
BrasilienContra Filé
AustralienPorterhouse oder Sirloin
IrlandSirloin Steak

Hinweise zu den Unterschieden

Das amerikanische New York Strip Steak entspricht dem deutschen Rumpsteak oft am ehesten.
Das britische Sirloin Steak stammt ebenfalls aus dem hinteren Rücken.
Das argentinische Bife de Chorizo ist meist etwas dicker geschnitten und sehr beliebt in Steakhäusern.
In Frankreich wird häufig zwischen verschiedenen Zuschnitten feiner unterschieden als in Deutschland.

Trotz unterschiedlicher Namen handelt es sich meist um den gleichen oder einen sehr ähnlichen Zuschnitt aus dem hinteren Rücken des Rindes – bekannt für seinen Fettrand und den kräftigen Geschmack. 

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Häufig gestellte Fragen zu Rumpsteaks (FAQ)

Wie schwer sollte ein gutes Rumpsteak sein?

Ein typisches Rumpsteak wiegt zwischen 200 und 350 Gramm. In Steakhäusern werden oft auch größere Cuts mit 400 Gramm oder mehr angeboten.

Welche Kerntemperatur hat ein Rumpsteak medium?

Für ein medium gebratenes Rumpsteak liegt die ideale Kerntemperatur bei etwa 54 bis 56 °C. Das Fleisch ist innen rosa und bleibt schön saftig.

Warum hat ein Rumpsteak einen Fettrand?

Der typische Fettrand sorgt beim Braten oder Grillen für zusätzliches Aroma und hält das Fleisch saftig. Viele Steakliebhaber lassen ihn deshalb bewusst am Steak.

Sollte man den Fettrand einschneiden?

Ja, leichtes Einschneiden verhindert, dass sich das Steak beim Braten wölbt. Dabei sollte nur der Fettrand und nicht das Fleisch eingeschnitten werden.

Wie lange sollte ein Rumpsteak ruhen?

Nach dem Braten sollte das Steak etwa 3 bis 5 Minuten ruhen. Dadurch verteilen sich Fleischsaft und Temperatur gleichmäßiger.

Was ist der Unterschied zwischen Rumpsteak und Entrecôte?

Das Rumpsteak stammt aus dem hinteren Rücken und besitzt einen Fettrand. Das Entrecôte kommt aus dem vorderen Rücken und enthält meist eine stärkere Fettmarmorierung.

Welches Öl eignet sich zum Braten von Rumpsteak?

Hitzebeständige Öle wie Rapsöl oder Butterschmalz eignen sich besonders gut. Olivenöl kann bei sehr hohen Temperaturen schnell verbrennen.

Kann man Rumpsteak grillen?

Ja, Rumpsteak eignet sich hervorragend zum Grillen. Besonders beliebt sind Holzkohlegrill, Gasgrill oder Oberhitzegrill für eine kräftige Kruste.

Warum wird mein Rumpsteak zäh?

Häufige Ursachen sind:

  • zu lange Garzeit
  • zu niedrige Fleischqualität
  • falsches Anschneiden
  • fehlende Ruhezeit nach dem Braten

Wie schneidet man ein Rumpsteak richtig an?

Das Steak sollte immer quer zur Fleischfaser aufgeschnitten werden. Dadurch wird das Fleisch zarter und angenehmer zu essen.

Was passt als Beilage zu Rumpsteak?

Beliebte Beilagen sind:

  • Bratkartoffeln
  • Pommes Frites
  • Ofenkartoffeln
  • Grillgemüse
  • Kräuterbutter
  • Pfeffersauce
  • Röstzwiebeln

Was ist Dry Aged Rumpsteak?

Beim Dry Aging reift das Fleisch mehrere Wochen am Knochen unter kontrollierten Bedingungen. Dadurch entwickelt das Steak ein besonders intensives Aroma und wird zarter.

Kann man Rumpsteak auch sous-vide garen?

Ja, beim Sous-vide-Garen wird das Steak vakuumiert im Wasserbad auf exakte Temperatur gebracht und anschließend kurz scharf angebraten. Das Ergebnis wird besonders gleichmäßig medium. 

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Bezugsquellen

Steakpfanne

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Fragen und Anregungen bitte an: wirtz@lecker-wirtz.de

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Lecker Wirtz schwarz weiß

 

 

 

Eine Übersicht der Rezepte findest Du auf Rezepte – Lecker Wirtz.


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