Pizzabrötchen sind eine der beliebtesten Vorspeisen. Es gibt sie neben der klassischen Variante mittlerweile auch mit Füllung. Hier kommen Käse, Spinat, Schinken, Feta und auch schon mal Sudzuk und Döner in die kleine Teigrolle. Fast schon mehr Minipizza denn Pizzabrötchen.
Es handelt sich hierbei um einen Pizzateig. Du kannst ihn auch portionsweise einfrieren. Meist mache ich die Pizzabrötchen von dem Teig der übrig bleibt.
Alles verkneten, ob mit Mixer, Brotmaschine, Thermomix, Knethaken oder mit der Hand. Egal – die Konsistenz des Teigs ist entscheidend. Er muss fest, leicht geschmeidig und nicht klebrig sein. Je nachdem mit Mehl oder Hartweizengrieß etwas nachsteuern.
Nach dem Kneten 60 min ruhen lassen, anschließend portionieren und dabei mindestens acht Mal falten. Lass ihn dann vor dem Verarbeiten nochmal 10 min zugedeckt entspannen.
In vielen Rezepten wird der Ofen für die Pizza im trauten Heim auf 200-220 °C vorgeheizt. Ich empfehle auch für die Pizzabrötchen ihn auf 250 °C vorzuheizen. Idealerweise mit einem Pizzastein.
Den Teig zu kleinen Kugeln formen und ab damit in den Ofen, bis sie außen leicht braun werden.